Trainingskonzepte

Unter meinem Leitmotiv „Mit allen Sinnen trainieren“ versuche ich den gesamten Körper mit Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Meine Konzepte zielen darauf ab, ihr Bewegungsverhalten so zu gestalten, dass es Gesundheit und Wohlbefinden fördert. Der Hauptschwerpunkt in allen Programmen liegt bei einem effektiven Ganzkörpertraining. Damit erreicht man eine bessere allgemeine Fitness, vor allem in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Stabilität, Koordination und Beweglichkeit.

Präventiv wirkt das Training positiv auf unseren Körper ein, denn der menschliche Körper ist ein hochkomplexes Netzwerk, eine ständige Interaktion von Bewegung, Abwehrkräften, Ernährung, Entspannung, Atmung, Herz-Kreislauf-Rythmen, Stoffwechsel, Verdauung, Muskeln, Faszien, Organen und Psyche. Dieses ganzheitliche Training verbindet modernste wissenschaftlich fundierte Maßnahmen mit Sport- und Trainingslehre.

Happy Running

Wir rennen nicht, weil wir glauben, dass es uns gut tut, sondern weil es Spaß macht. Neben der richtigen Lauftechnik müssen die richtigen Muskeln aktiviert werden. Die Bänder und Sehnen müssen elastisch sein um die ständigen Stöße abfedern zu können. Hüfte und Becken sollen eine gute Flexibilität aufweisen.

Wie bekommst Du einen effizienten Laufstil?

  • Nutze die Erdanziehungskraft
  • Setze die Füße unter Ihrem Körperschwerpunkt auf
  • Vermeide eine Überstreckung der Kniegelenke
  • Ziehe die Fersen bei jedem Schritt zum Gesäß
  • Laufe in höherer Schrittfrequenz
  • Setze Deine Arme richtig und aktiv in die Laufbewegung mit ein

FIT-AL

Functional Training ist:
„Bewegungen, die nur einen einzigen Muskel isoliert beanspruchen, sind als unfunktionell zu bezeichnen. Funktionelle Bewegungsformen integrieren immer mehrere Muskeln und Muskelgruppen gleichzeitig“ (Definition von Gambetta und Gray 2002)

Der große Vorteil von funktionellem Training ist, dass es alle Konditionsfaktoren gleichermaßen verbessert: Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination. Funktionelle Übungen sind ganzheitlich und haben den Rumpf im Mittelpunkt und genau den brauche ich um alle Bewegungen einfacher und besser ausführen zu können. Je nach Zielsetzung besteht das Functional Workout aus Mobilitäts-, Stabilitäts- und Kraftübungen.

Zusammenfassend:
Functional Training verbessert alle Konditionsfaktoren und macht Sie damit in jeder Sportart besser. Schließlich werden nicht einzelne Muskeln, sondern es wird deren Zusammenspiel trainiert. Auf diese Weise optimieren Sie Ihre Bewegungen und das gilt auch für die im Alltag.

Gehirnfitness

Wir leben in einer Zeit, in der das menschliche Gehirn eine zentrale Bedeutung einnimmt:
Informationsaufnahme und Informationsauswahl, das komprimierte Weitergeben und die Anwendung von Wissen werden als zentrale Aufgabe innerhalb unserer Gesellschaft betrachtet. Gleichzeitig hat körperliche Arbeit in unserem Alltag einen immer geringeren Stellenwert. Diese gegensätzlichen Entwicklungen stellen uns vor eine große Herausforderung.

Ohne physiologisch sinnvolle Belastung baut unser Körper schnell ab und wird anfälliger bezüglich Krankheit und Stress. Auch unser Gehirn benötigt gezielte Anregung mittels körperlicher Bewegung (Nervenstimulation der Neuronen im Gehirn über motorische Impulse), um optimal zu funktionieren. Je mehr Datenhighways (Nervenbahnen) sich im Kopf neu bilden, desto schneller lernen wir bzw. können wir Informationen verarbeiten.

Gehirnfitness Training ist ein Bewegungskonzept zur Steigerung der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit durch Gehirnaktivierung. Das Gehirnfitness Training setzt an der Schaltzentrale des Körpers an – im Gehirn und seinen weitverzweigten Nervensystemen. Gerhirnfitness ist eine Entwicklung aus verschiedenen Bereichen des Sports, der östlichen Energielehre, der modernen Gehirnforschung sowie Teilen der Psychomotorik und Gehirngymnastik.

Outdoor Fitness

Warum Training in der Natur?
Die meisten Berufe und viele Sportaktivitäten finden in geschlossenen Räumen statt, meistens unter Kunstlicht. Der Mensch sehnt sich nach Draußen. Also raus aus der stickigen Luft und rein in die Natur in das größte Fitnessstudio, das wir kennen.

Daraus hat sich ein Trend zu Sport und Bewegung in der Natur entwickelt. In der schelllebigen Arbeits- und Lebenswelt haben es viele verlernt, die Vorteile der Natur zu nutzen und Abstand zu gewinnen.

Basierend auf einem abwechslungsreichen und dadurch niemals langweiligen Trainingsprogramm, werden frische Luft, Spaß und hartes Training zu einem tollen Mix.

Positive Aspekte beim Bewegen in der Natur:

  • Verbesserung des Immunsystems
  • Stressreduktion
  • Wechselnde Anforderungen
  • Bessere Koordination, Gangsicherheit
  • Erhöhte Belastung (z.B. durch weichen Untergrund)
  • Naturerlebnis, Wohlbefinden

Der Kreativität sind dabei grundsätzlich keine Grenzen gesetzt.

Viele in der Natur vorkommende Objekte lassen sich zu Sportgeräten umfunktionieren.

  • Baumstamm: Balancieren, Überspringen oder unterstützend bei Dehnübungen
  • Baumwurzel: Überspringen, Übungen im Sitzen oder unterstützend bei Dehnübungen
  • Baum: Anlehnen, Unterstützend bei Dehnübungen
  • Moos, Sand: Unterlage für Übungen im Liegen, Sprünge (einbeinig, beidbeinig), Gleichgewichtsübungen
  • Steigungen: Bergaufläufe, Sprünge
  • Treppen: Sprünge (einbeinig, beidbeinig), Sprints
  • Wald, Wiese: Dauerläufe, Sprints, Intervallläufe
  • Graben: Sprünge
  • Äste: Zusatzgewichte (z.B. f. Kniebeugen), als Handgerät (ähnlich Gymnsatikstab), Markieren von Begrenzungen
  • Äste am Baum: Übungen im Hängen (Klimmzüge, Bauchmuskelübung)
  • Steine: Gerät zum Werfen und Stoßen, Markieren von Begrenzungen
  • Tannenzapfen: Wurfgerät
  • Moorboden: Laufen auf weichem Untergrund, Sprünge

Tigermoves

Der menschliche Körper braucht vielfältige Bewegungen, um schmerzfrei und gesund, fit und beweglich zu sein. Viele Menschen versorgen ihren Körper jedoch zu wenig mit den notwendigen Bewegungsreizen. Muskeln verkürzen, Faszien verfilzen und das „System Körper“ wird immer weniger leistungsfähig. Schmerzen und mangelnde Beweglichkeit stellen sich ein.

Genau an dieser Stelle setzt das TigerMoves Faszientraining an. Durch mehrdimensionale Bewegungen können vernachlässigte Muskeln, Gelenke und Faszien wieder in einen gesunden und elastischen Zustand gebracht werden. Die Übungen werden durch Faszienübungen mit Rollen und Bällen ergänzt sowie durch Elemente aus den Bereichen des Entspannungs- und Körperwahrnehmungstrainings.

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